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Urlaub im Camp: analog und digital unterwegs

Bruno Peters 16.06.2016 0 Kommentare

die ruhige Vorsaison

Was alles vor den Familiencamps zu tun ist

Jedes Jahr in den Monaten Mai und Juni laufen die Vorbereitungen für unsere Familiencamps auf Hochtouren.  Von ruihiger Vorsaison kann da wirklich nicht gesprochen werden.  😉    Unser Bestreben ist es, für alle Belange bestmöglich vorbereitet zu sein. So wirde bereits viel Material in den Monaten Januar bis April geordert und trifft dann im Mai und Juni hier im Büro ein und muss gesichtet und sortiert werden.

Hier mal eine kleine Auswahl der jährlich wiederkehrenden  Tätigkeiten:

– Fahrräder reparieren und neu ordern
– Zelte sichten und ggf. neu bestellen
– Kanus auf Dichtigkeit prüfen und ordentlich aufladen
– Surfbretter und SUPs (Stand-Up-Paddel Bretter) nachordern
– Klettermaterial checken, ggf. aussortieren und neu ordern (Safty first)
– Flaggen und Banner waschen
– Küchengeschirr in die Spülmaschine und für die Camps konfektionieren
– Küchausstattung überprüfen und verbessern
– Kinderspielkisten prüfen und ggf, ergänzen
– Medienkisten für die Reiseleiter/innen ausstatten
– Kleinmaterial checken

Hier merkt man schnell, dass es in unseren Camps eigentlich analog zugeht. Das echte, unmittelbare Erlebnis steht im Vordergrund. Hightech findet sich eher weniger bei uns, oder?
Nicht ganz!
Damit unsere Reiseleitungen und Teams aber ihre Aufgaben ordetnlich ausführen können, statten wir sie natürlich mit bestmöglichen Hilfsmitteln aus. Auch das ist eine der Aufgaben, die kurz vor den Reisen ansteht. Was ist zu tun?

– Camphandys oder besser Smartphones mit der richtigen Software ausstatten und die Rufnummern aktivieren
– Camplaptops neu aufsetzen, also Software prüfen und ergänzen
– Campnotebooks mit den erforderlichen Infodateien ausstatten
– Fotoapparate (Digicams), Actioncams und Videokameras checken
– SB-Sticks neu formatieren und den Camps zuordnen
– Die Dropboxkonten re aktivieren und vorbereiten
– Die Camp Mailadressen prüfen und auf den Rechnern installieren

 

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Von den analogen Vorbereitungen profitieren unsere Gäste ganz direkt, weil sie das Camp ja hautnah erleben. Sie sitzen auf relativ neuen, gut gewarteten Bikes, können zwischen verschiedenen Surfbrettern und Riggs wählen, paddeln je nach Destination in Kajaks oder auf SUPs, usw.. Über unsere Quality Reports erfahren wir unmittelbar Ende einer Reise, an welcher Stelle wir ggf. noch nachjustieren müssen.

Die digitalen Vorbereitungen (siehe Bild) nehmen die Gäste nur mittelbar wahr, z.B. in Form unserer Internetseite oder weil unsere Reiseteams gleichmäßig aus dem Büro betreut werden und so auch bei kniffeligen Fragen schnell Antworten geben können. An einem Punkt wird es während jeder Reise deutlich, dass digitale Technik im Spiel ist, nämlich dann, wenn es um Fotos und Filme geht, die unsere Teams für uns erstellen.

Und wenn Sie beim nächsten Mal auf der Internetseite von elan sportreisen surfen und sich vielleicht auf einem der Bilder wieder erkennen, wird Ihnen vielleicht nochmal bewusst, wie eng inzwischen analog und digital zusammen gerückt sind.
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