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Urlaub auf dem Campingplatz - Tipps und Informationen zum Thema Camping

Wie Ihr Familienurlaub auf dem Campingplatz ein Erfolg wird

Familienurlaub auf dem Campingplatz - Hier finden Sie Informationen rund ums Thema Camping. -> Wie wohne ich während des Urlaubs? -> Was muss beim Zeltkauf beachtet werden? -> Was mache ich bei Regen? So wird der Campingurlaub zu einem entspannten und abwechslungsreichen Abenteuer für die ganze Familie.

Camping gibt Familien die Möglichkeit den Urlaub ganz individuell nach eigenen Wünschen zu gestalten. Das Programm kann von allen Mitreisenden gestaltet werden und im Ablauf ist man ganz flexibel ohne sich um feste Essenszeiten oder einen bestimmten Dresscode zu sorgen. Ob es ein aktiver Abenteuerurlaub, ein entspannter Strandurlaub oder eine Mischung aus Beidem wird hängt ganz von Ihren Vorstellungen ab.

Tipp: Falls Sie sich fragen wie so ein Urlaub mit der ganzen Familie gut geplant wird sehen Sie hier: https://www.elan-sportreisen.de/urlaub-mit-teenagern/

Falls Sie nicht lange lesen möchten, hier sind einige Urlaubsvorschläge von uns:
Im Vorfeld zu Ihrem Aufenthalt auf einem Campingplatz kommen viele Fragen auf auf die Sie hier eine Antwort finden:
Wie wohne ich während meines Campingurlaubs? -> Unterkunft
Ich möchte ein Zelt kaufen. Was muss ich beachten? -> Allgemeine Hinweise zum Zeltkauf
Ich brauche Erholung, ist Camping das Richtige? -> Camping fördert die Gesundheit
Was mache ich bei Regen? -> Das Wetter
Ich muss alles selber machen! -> Die Freiheit des Campens
Und was mache ich dann da? -> Raus in die Natur

Die Unterkunft


Beim Campingurlaub gibt es verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten. Die folgende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit! Gerade beim Campen gibt es enorm viele unterschiedliche Möglichkeiten. Die verbreitetsten Formen sind ausführlich dargestellt und sollen Ihnen einen ersten Überblick geben.
Der Klassiker beim Campen ist das Zelt. Es gibt sie in Groß und Klein, mit und ohne Vorzelt, zum Werfen oder mit Kuppel.
Die Frage nach dem richtigen Zelt beschäftigt wohl jeden Camper einmal.

Familienzelte


Tunnzelzelt:                                                                                                                                                                                                   Tunnelzelt

Für Familien eignen sich am besten große Tunnelzelte als Basislager zum täglichen Biken, Wandern oder Kanufahren. Bei diesen Zelten findet man das beste Verhältnis zwischen Bodenfläche und Raumvolumen, außerdem haben sie in der Regel Stehhöhe. Beim Kauf sollte auf ausreichend Stauraum (sog. Apsiden) für Gepäck, Campingküche etc. geachtet werden. Je nach Personenanzahl bieten sich Zelte mit Schlafkabinen an, die variabel eingehängt werden können.

Steilwandzelt:                                                                                                                                                                                                   Steilwandzelte unter Sonnensegel

Ein weiterer Klassiker im Campingurlaub sind Steilwandzelte. Häufig sind sie aus Baumwolle gefertigt, bieten viel Platz für eine Familie und haben große Fenster die frische Luft und Licht hereinlassen. Aufgrund der hohen Seitenwände kann man in den Zelten aufrecht stehen. Sie eignen sich gut für längere Aufenthalte auf einem Campingplatz und schaffen ein Zuhause weg von Zuhaus. Nachteil ist das hohe Gewicht und das große Packmaß.

 
Aufblasbare Zelte:                                                                                                                                                                                        Aufblasbares Zelt

Diese Zelte verfügen anstelle von Zeltstangen über Luftschläuche, die mit einer Luftpumpe oder einem Kompressor an der Zeltunterseite aufgepumpt werden. Sie brauchen also keine Zeltstangen mehr sortieren oder sich über fehlende Stangen zu ärgern. Zudem sind diese Luftschläuche stabiler als herkömmliche Stangen, da sie aus einzelnen Luftkammern bestehen. Selbst wenn eine Luftkammer defekt ist halten die anderen Luftkammern das Zelt in seiner vorgesehenen Form. Der Auf- und Abbau ist schnell und einfach, das Zelt ist auch bei Sturm und Wind stabil und das Gewicht ist gering. Einzig bei hohen Temperaturen muss man auf einen Druckausgleich in den Luftkammern achten.

 
Kuppel- oder Igluzelte:                                                                                                                                                                            Kuppelzelt

Kuppel- oder Igluzelte sind die klassischen Campingzelte und in der Regel sehr leicht und windstabil. Diese eignen sich sowohl für den Campingplatz, fürs Festival aber auch für Trekkingtouren. Tunnelzelte sind nochmal etwas leichter und halten (richtig abgespannt) auch stärkeren Stürmen stand.

 
Expeditionszelte:                                                                                                                                                                                          Geodätisches Zelt

Für Camping unter extremen Bedingungen (z. B. Schnee, Dauerregen, starker Wind) sollte ein Geodätzelt gekauft werden. Dieses Zelt ist ebenfalls ein Kuppelzelt, allerdings mit 3 oder mehr Gestängebögen, die sich an mindestens zwei Punkten kreuzen. Somit wird eine hohe Stabilität erreicht und sie gelten als Sturmresistent, allerdings sind sie auch verhältnismäßig schwer und komplexer im Aufbau.

Abgesehen von Zelten gibt es natürlich noch andere Unterkünfte während eines Campingurlaubes. Aus Gründen der Übersichtlichkeit beschränkt sich die Auflistung auf das Wohnmobil und Glamping.

 

Wohnmobil:                                                                                                                                                                     Wohnmobil mit ausgezogener Markise


Das Wohnmobil vereint die Mobilität des Autos mit dem Komfort des Hotelzimmers und dem Abenteuer des Campingurlaubs. Sie fahren, sie finden einen schönen Campingplatz und bauen Ihre Tische und Stühle auf und sind angekommen. Am Abend geht’s ins gemütliche Bett und muss jemand in der Nacht zur Toilette entfällt der Weg über den Campingplatz, denn die Toilette ist mit an Bord. Bei Regen isst man drin und muss sich nicht über undichte Zelte ärgern. Der größte Vorteil des Wohnmobils liegt wohl in der Flexibilität und Unabhängigkeit. Sie können einsteigen und losfahren. Ob zum Wochenendkurztrip oder 8 Wochen Roadtrip durch Europa. Es entfällt größtenteils das aufwendige Packen, viele Sachen können dauerhaft im Wohnmobil verbleiben.

 

Glamping:                                                                                                                                                                         Glampingzelt Innenraum


Das Wort Glamping setzt sich aus den Englischen Wörtern glamorous und camping zusammen und vereint Luxus, Natur und Außergewöhnliches. Auch beim Glamping wohnen Sie meistens in Zelten. Allerdings in Zelten mit richtigen Betten und Matratzen, Wohnzimmern, teilweise mit Ofen, es gibt Badezimmer im Zelt und häufig eine Terrasse. Je nach Preiskategorie sind die Unterkünfte mit 5* Hotels vergleichbar und bieten Butler-Service und Gourmet-Essen. Unter den (noch) nicht klar definierten Begriff Glamping fallen neben den luxuriösen Zelten aber auch außergewöhnliche Unterkünfte wie Baumhäuser, Zirkuswagen o.ä.

 

Allgemeine Hinweise zum Zeltkauf

Die Wassersäule:
Die Wassersäule ist eine Angabe zur Wasserdichtigkeit. Um diese zu ermitteln wird ein Stück des Außenzeltes in einem Wasserzylinder gespannt und so lange mit Wasser befüllt bis die ersten Tropfen durch das Material gehen. Als wasserdicht gilt in Deutschland ein Wert von 1300 mm.
Die Beschichtung:
Zusätzlich zur Wassersäule ist auch die Beschichtung für die Wasserdichtigkeit von Bedeutung. PU (Polyurethan) ist für selteneren Gebrauch und gemäßigtes Klima zu empfehlen, SI (Silikon) ist widerstandsfähiger und somit eher für den harten bzw. Dauereinsatz geeignet.
Der Boden:
Der Boden sollte aus einem dicken, robusten Nylon bestehen. Die Seiten sollten mind. 8 cm hochgezogen sein, damit auch bei Pfützen kein Wasser eindringen kann. Die angegebene Wassersäule darf gerne etwas höher sein als beim Außenzelt.
Apsiden:
Apsiden sind Stauräume für Gepäck, die sich nicht im Innenzelt befinden. In der Regel befinden sich dies zwischen Eingang und Innenzelt. Gerade bei Regen kann man hier sehr einfach nasse Kleidung loswerden oder auch kochen, solange sie offen sind (niemals im geschlossenen Zelt kochen!).
Eingänge:
Zwei Eingänge bieten gewisse Vorteile. So kann man beide Türen öffnen und Durchzug schaffen. Und bei einem Sturm ist eine Seite meistens im Windschatten. Bitte achten Sie auf Moskitonetzte vor den Türen!
Lüfter:
Im Idealfall gibt es zwei gegenüberliegende Lüfter, die jeweils vom Innenzelt aus zu schließen sind.
Um sich für das richtige Zelt zu entscheiden ist es wichtig zu klären wo, wie oft und für welchen Zweck das Zelt genutzt werden soll. Hilfreich ist in jedem Fall auch die Beratung im Outdoorgeschäft.

 

Camping fördert die Gesundheit


Campen kann sich beispielsweise positiv auf Schlafstörungen auswirken. Der Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen wird durch das Hormon Melatonin gesteuert. Die Hormonproduktion wird im Alltag durch künstliches Licht und die Verdunkelung des Schlafzimmers verschoben. Hierdurch sind wir abends länger wach und morgens müde. Das Schlafen im Zelt und die direkte Nähe zur Natur und damit auch dem natürlichen Tag-Nacht-Wechsel führt dazu, dass sich der Schlafrhythmus wieder dem biologischen Rhythmus des Körpers anpasst. Schlafstörungen, häufig auch ein Symptom von Stress, verringern sich und das allgemeine Wohlbefinden steigt.

Ein weiterer positiver Aspekt für die Gesundheit ist die Bewegung in der Natur an der frischen Luft. Hiermit wird die Sauerstoffversorgung des Gehirns optimiert, der Kreislauf angeregt und die Durchblutung gefördert. Zudem wird durch den Kontakt zu Tieren und Pflanzen das Immunsystem gestärkt.

Das Wetter


Schlechtes Wetter:

Drei Kuppelzelte neben einem Auto bei Regen

Es gibt keine Garantie für 3 Wochen Urlaub mit Sonnenschein, nicht zu heiß, nicht zu kalt, kein Regen aber auch bitte nicht staubtrocken. Was also tun wenn es doch mal regnet? Regen beim Campen überstehen Sie am besten mit entsprechender Vorbereitung.

Um das Gepäck trocken zu halten und die nassen Klamotten loszuwerden eignen sich große Apsiden (siehe Allgemeine Hinweise zum Zeltkauf). Aufwärmen und Aufhalten funktioniert gut in einem Innenzelt was geräumig ist und Stehhöhe hat. Dann können Sie den Regentag nutzen um mit Ihren Kindern eine Brettspiel-Olympiade zu veranstalten oder die Abenteuergeschichten aus der eigenen Jugend erzählen. Eine gute Ventilation, ein hochwertiger hochgezogener Boden und Innen- und Außenzelte die nicht aufeinanderliegen sorgen dafür, dass es keine unangenehme Überraschung in Form von Wasser im Innenzelt gibt. Natürlich kann es anstrengend sein die Kinder während eines Regentages zu beschäftigen. Aber beim Campen darf man gerne mal ein Auge zudrücken was saubere Kleidung angeht und die Kinder im Regen spielen lassen. Dann kommen die Kleider nach dem Urlaub eben zweimal in die Waschmaschine.
Außerdem hört der Regen auch wieder auf!
Zelten in warmen Gebieten:

In warmen Gebieten muss vor allem ein starkes Aufheizen der Zelte vermieden werden. Eine gute Belüftung ist wichtig sowie ein Zelt in hellen Farben. Praktisch ist es auch wenn das Innenzelt ohne das Außenzelt aufgebaut werden kann. Sollte das nicht der Fall sein hilft bereits ein Außenzelt, welches nicht komplett bis zum Boden reicht. In jedem Fall sind Moskitonetze das A und O für ein entspanntes Campingerlebnis.

 

Die Freiheit des Campens


Für viele bedeutet Camping Freiheit. Freiheit von den Alltagskonventionen. Die Freiheit weiterzuziehen, wenn die Nachbarn stören, das Wetter schlecht ist oder der Ort doch nicht so das Wahre ist. An Equipment ist alles mit dabei was gebraucht wird und der Camper merkt schnell, wie viele Dinge im Alltag selbstverständlich benutzt werden und doch eigentlich nicht nötig sind. Gerade die Einfachheit der Unterkunft lässt die Natur und das Erlebnis selbst viel deutlicher hervortreten. Durch den Mangel an Medien und anderen Ablenkungen können Sie sich vermehrt auf Ihre Mitreisenden konzentrieren und schätzen die gemeinsam verbrachte Zeit.
Familien:

Familien haben häufig einen gut eingespielten Tagesrhythmus der sich nicht immer mit festen Essenszeiten oder Programmabläufen vereinbaren lässt. Im Campingurlaub können gut funktionierende Strukturen beibehalten werden und es bleibt trotzdem genug Raum für Spontaneität und Urlaubsfeeling. So kann nach einem aufregenden Tag im Wald das Abendessen ruhig auch mal in verdreckten Kleidern eingenommen werden. Es schmeckt mindestens genauso gut und das Gefühl des Abenteuerers bleibt länger bestehen.
Verantwortung:

Die Freiheit von heute auf morgen entscheiden zu können und den Urlaub komplett nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten bringt natürlich auch Verantwortung mit sich. Wenn Sie mit der Familie verreisen ist es hilfreich im Vorfeld die Erwartungen an den Urlaub abzustimmen damit niemand enttäuscht ist. Zudem sollten die Verantwortlichkeiten aufgeteilt werden, sodass zum Beispiel der begnadete Hobby Koch auch im Urlaub für das leibliche Wohl aller sorgt. Generell sollte die Planung nicht bei einer Person liegen, die dann in dem Fall, dass nicht alles so läuft wie geplant, alleine verantwortlich ist.

Raus in die Natur


Europäische Küste mit Pflanzen im VordergrundBlick in sonnendurchflutete BaumkronenWandergruppe betrachtet den Sonnenuntergangkleiner Wasserfall

Die Nähe zur Natur beim Campen wird durch viele Faktoren beeinflusst. Die Unterkunft auf einem Campingplatz sichert einen gewissen Standard was Sanitäranlagen, Sicherheit und Zivilisation angeht, trotzdem ist man dem Wind, den Bäumen, der Sonne und den Sternen nah.

Der Campingplatz


Die Entscheidung für einen bestimmten Campingplatz bestimmt maßgeblich den Erfolg Ihres Aufenthaltes. Einige Fragen sollten Sie sich im Vorfeld stellen:
Wie ist die Beschaffenheit des Bodens? (Gras, Erde, Stein)
Gibt es freie Platzwahl oder eine feste Platzeinteilung?
Möchte ich bzw. gibt es generell Rahmenangebote? (Supermarkt, Pool, Animation)
Wie ist die Lage des Platzes? (Fluss/See/Meer in der Nähe)
Wie ist das Gelände des Campingplatzes gestaltet? (viele Bäume, Schatten, Windgeschützt)
Wie ist die Anzahl/Ausstattung der Sanitäranlagen?
Wenn Sie auf all diese Fragen für sich eine Antwort gefunden haben und der passende Campingplatz ausgesucht ist liegt es an Ihren sonstigen Unternehmungen, wie viel Naturnähe in Ihrem Urlaub mit drin ist.

Die Umgebung


Die meisten Campingplätze befinden sich etwas außerhalb. Zum Einkaufen oder für das nächste Café müssen Sie dann einen kleinen Spaziergang machen. Die Abgeschiedenheit des Platzes gibt Ihnen aber auch etwas Ruhe vor dem Alltag der Einheimischen. Zudem können Kinder in dem klar abgegrenzten Bereich des Campingplatzes spielen ohne, dass sich Eltern sorgen müssen. Am Abend können Sie ganz einfach die lokale Küche kennenlernen indem Sie sich durch die Restaurants der Gegend schlemmen. Eine Nachfrage bei der Campingplatzleitung für Empfehlungen kann so manch eine kulinarische Besonderheit zutage fördern. Auch für andere Anliegen, wie z. B. Ausflugstipps sind die Personen an der Rezeption gute, weil häufig Einheimische, Ansprechpartner.

Aktivitäten


Evtl. Link zu einer „Aktivitäten im Urlaub“ Seite?!
Wandern oder Radfahren

Als Wanderer oder Radfahrer haben Sie es verhältnismäßig einfach. In der Regel kann direkt am Campingplatz gestartet werden und für jedes Niveau lässt sich ein guter Weg finden. In warmen Regionen ist es zu empfehlen früh am Morgen zu starten und die Mittagshitze zu vermeiden. Die Mittagspause im kleinen Dorf ist eine gute Gelegenheit mit Einheimischen in Kontakt zu kommen.
Wassersport

Das Wassersportangebot kann zum Teil sehr vielfältig sein. Von Windsurfen und Stand Up Paddling (SUP) über Kanu oder Tretboot fahren. Je nach Destination sind die Möglichkeiten enorm umfangreich. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und die Abkühlung im Wasser ist inklusive.
Ausgefallene Aktivitäten

Wer mal etwas Neues ausprobieren möchte und schwindelfrei ist kann sich unter Umständen mal am Canyoning versuchen oder sich in einem Hochseilgarten vergnügen. Auch für Kletterer kann sich in der Umgebung ein geeigneter Spot finden lassen. Manchmal werden in Campingplatznähe sogar Reitausflüge angeboten.
Animation auf dem Platz

Ein heikles Thema. Die einen Lieben es den Anderen graut es alleine bei dem Gedanken daran. Hier muss jede Familie für sich selbst entscheiden. Es lohnt sich einen Blick auf die Website des Campingplatzes zu werfen oder vor Ort ganz konkret Fragen zur Animation zu stellen. Wie lange, wie häufig und wo sie stattfindet sind Fragen, die es Ihnen einfacher machen sich auf den Aufenthalt einzustimmen.

Lagerfeuer in der NachtKanadier auf einem BergflussGlampingzelt mit beleuchteten Innenraum bei NachtMehrere Kanadier bilden ein Floß

Fazit für Ihren Campingurlaub

Von A bis Z gibt es so einiges zu bedenken beim Campingurlaub. Dafür ist das Erlebnis am Ende umso intensiver. Der Campingurlaub kann schnell zu einem Robinson Crusoe Abenteuer werden, das so schnell kein Familienmitglied vergisst. Wie Papa aus dem Kanu gefallen ist oder Mama bei der Radtour auch die steilste Anhöhe bezwungen hat. Mit dem Campen schafft man Erinnerungen als Familie, die anders und einzigartig sind.

Wir hoffen, dass die ein oder andere hilfreiche Information dabei war und die Tipps Ihnen helfen werden den Campingurlaub mit der Familie genießen zu können. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall einen schönen Urlaub mit Ihrer Familie. Wenn Sie der organisatorische Aufwand dennoch abschreckt profitieren Sie doch von unseren Erfahrungen und schauen sich bei uns im Programm um. Vielleicht haben wie das richtige Angebot für Sie. Zum Beispiel bei Reisen mit unserem selbstentwickelten CAMPINklusiv Siegel.

©elan sportreisen 29.08.2018
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